Beim Hoop Dance wird der Hoop, also der Reifen, am ganzen Körper gespielt, rotiert um Taille, Beine, Arme, Hals, Schultern, Hände, Kopf … Ob der Reifen einfach nur um die Taille kreist oder schon erste Tricks geübt werden: Hooping macht glücklich.

Kleine Erfolgserlebnisse stellen sich schnell ein, für komplexere Bewegungen übt man teilweise auch länger – aber nie vergebens. Die einzelnen Bewegungen und auch Tricks mit dem Reifen bilden bald das Vokabular, um sich im Tanz mit dem Reifen ausdrücken zu können.

Wenn der Reifen um den Körper kreist, wird insbesondere die Rücken- und Bauchmuskulatur gestärkt, was spürbar positive Effekte auf Beschwerden in diesen Bereichen hat. Nach und nach kann die Bewegung mit dem Reifen immer weiter variiert werden, sodass Hooping ein echtes Ganzkörper-Workout mit einer sanften, gleichmäßigen Beanspruchung der Muskulatur ist.

Die Körpererfahrung, Mittelpunkt des rotierenden Reifens zu sein, schult die Motorik in einzigartiger Weise: Wir halten, drehen und werfen einen Gegenstand nicht mehr mit den Händen, mit denen wir in unserem heutigen Lebensumfeld beinahe alle feinmotorischen Arbeiten verrichten, sondern wir entdecken wieder die motorischen Fähigkeiten des ganzen Körpers. Das Gefühl für den eigenen Körper und seine Position im Raum wird durch Hooping optimal geschult.